Entstehungsgeschichte der Sache
erstellt am 22.05.2016

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Gesamt Zähler seit
04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Seit 2009, als der Initiator der Sache, entlich von seiner ehemaligen, psychisch erkrankten Ex getrennt wurde, begann er sich an politschen Aktionen, wie Treffen, Diskussionen, Demos und ähnliches zu beteiligen. Ging dann auch bald immer zur sogenannten Montagsdemo, wurde dort dann zum Bremer Aktionsbündniss Menschenrecht auf Wohnen eingeladen und merkte auch nach ca. nem halben Jahr, das auch dort, wie sonst überall, nur viel rum gequatscht wird, Demo´s, wie schöne Partys gestaltet werden, aber nichts real angegangen wird, das den Mensch auch unmittelbar und direkt konkret hilft.

Am 02.06.2012 begannen wir, heraus zu finden, welche Funktionen vorschriftsgemäß erfüllt, oder besetzt werden müssen (geschafft seit Mitte 2014). Erfahrungen als Blog.

Also begann unser Initiator im Sommer 2013 für Obdachlose, die es nun mal am dringensten nötig haben, Wohnungen zu suchen und hatte in 3 von 20 Fällen auch Erfolg, was jedoch eher Zufall war. Aufgrund dieser Schwierigkeiten, frug er dann eine der ersten Mitglieder der Bündnisses, Menschenrecht auf Wohnen, was er davon hielte, mit ihm gemeinsam eine 3, oder vier Zimmer Wohnung an zu mieten, um dort dann Obdachlose mit aufnehmen zu können, für den wir dann vor Ort aufhaltend, Wohnungen suchen könnten.

Dies klappte dann in bisher 30 Fällen ganz gut. Es kommen noch Fälle dazu, die nur aus Zeitmangel nicht mehr extra eingetragen wurden.

Dann zog der damalige Kollege in ein weiteres angemietetes Haus, wo er dann ein Therapiehaus gestalten wollte.

Der Initiator zog dann in ein von der Gewoba extra für den Zweck, Obdachlosen schneller in Wohnungen vermitteln zu können, gekauftes Haus. Nun jedoch verbietet die Gewoba jedoch leider Gäste über Nacht beherbergen zu dürfen.

Begonnen im Dezember 2014, eigentlich Januar 2015, in einer, extra dafür angemieteten 3 Zimmerwohnung (2 offene Zimmer ohne Türen und ein Durchgangslos in der Wand - Wohnzimmerschrank dazwischen) - immer laut danach gerufen, das wir ein Haus benötigen, waren 12 ("ehemals") Obdachlose - seit 02.04.2015, und seit November 2015, 30 ehemals obdachlose wieder in -> neu in Wohnungen - eigenen Wohnungen. Und das trotz Leerstehender Gebäude, die gar der Stadt selbst gehören, obwohl es einen Artikel in der Landesverfassung gibt, der besagt, das die Stadt es zu fördern hat, das jeder in Bremen lebende Mensch einen Anspruch auf eine angemessene Wohnung hat. Weitere obdachlose werden natürlich folgen. Dies ist gerade erst der Anfang. Wenn die Stadt ihren Aufgaben hier nicht gerecht wird, müssen wir eben selbst ran und aktiv was daran ändern.

Neu gegründet vom Erfinder, Initiator und Mitgründer, Herrn Pete Ording als Leiter, Fr. Gloria Eboigbe und Fr. Ilona Haarbauer am 03.07.2015 schriftlich festgehalten - noch ohne jede Rechtsform. Seit Feb. 16 Verein in Gründung mit nun 18 Mitgliedern.

....für ein gutes Leben (was heißt das ?) aller Menschen. Auch zu finden unter der Geldlos wirtschaften Seite.

"Ein gutes Leben aller Menschen" wollen wir dadurch erreichen, das wir jenen,

    die es nötig haben,
      da nur wenig, bis gar kein Geld verfügbar, kaum Nahrung, und vielfach nicht einmal ein Dach über den Kopf,
      - sofern diese es auch nur wünschen,
    dabei helfen, zunächst
      ein Dach über dem Kopf zu erhalten
      dann, Leistungen (Geld) erhalten,
    um sich, mit, oder ohne uns, und dem Amt, eine Perspektive auf zu bauen, und irgendwann gar den Mut, die Kraft und den Ehrgeiz finden, oder wiederfinden, und

      sowohl etwas für die Gesellschaft zu leisten, um sich ggf. auch nicht wertlos zu fühlen,

      aber auch nicht zu irgendwas gezwungen zu werden.

Wir sind ein sozialer Staat, da sollten die stärksten für die Schwächsten einstehen, bis es keine solchen resignierten mehr gibt, oder ?

Am 05.10.2015 Blog Nr. 16 haben wir begonnen,

    das von der Gewoba eigens zu dem Zweck,

    das von uns in der Neustadt im Dez.14 in einer 3 Zimmer Wohnung begonnene Obdachlosenprojekt,

dort ordentlich, mit ein Zimmer je Person, für uns gekauft und an uns zimmerweise weiter vermietet, zu renovieren. Am 01.November zogen wir dort ein fanden kurz danach auch schon Wohnraum für die ersten Mitbewohner - dies schien der Gewoba dann jedoch zu schnell zu gehen, so das der Leiter dies abbrach und alles wieder selbst in die Hand nahm. Leider hat unser damlig dritte Vorsitzende dann später Mieten unterschlagen (ist auch angeklagt dafür) und das Amt hat leider ohne weitere Ankündigung dann ebenso sämtliche Mietzahlungen eingestellt, worauf das ganze Konzept dann zunächst zusammen brach. Nu sind wir seit 2017 wieder dabei, das Konzept neu zu starten, doch hat nun leider gar die Regierung die Mietobergrenzen auch noch so gestaltet, das noch weniger möglich ist, obdachlose zu Wohnraum zu verhelfen.

Wir gehen nun, nachdem wir nun auch dort "angekommen" sind, auf die Straße und sprechen Menschen, die zumindest scheinbar ein Problem haben, an, ob sie Hilfe brauchen können, und ob sie eine Wohnung haben - sollte dem nicht so sein, mit uns mit zu kommen, und zunächst bei uns unter zu kommen, bis wir für sie dann wieder eine eigene Wohnung gefunden haben. Ggf. ein Zimmer in einer dafür angemieteten Wohnung / Haus, wo dann wieder mehr Zimmer sind, als zur finanzierung nötig sind, um dort wieder weitere auf zu nehmen.

Das erste Treffen fand am 09.10.2015 statt. Es waren 8 Personen anwesend, somit war ein thematisches Gespräch kaum möglich. Aber es muß sich auch alles zunächst einmal entwickeln.

Als Leitung der AG (Arbeitsgruppe) "Leerstand und bezahlbares Wohnen" - heute "Leerstand und begleitung betroffener", des Bremer Aktionsbündnisses "Menschenrecht auf Wohnen", wollen wir mit dafür Sorge tragen, das real niemand mehr auf der Straße schlafen muß, weil keine Wohnung zu finden ist, die bezahlbar wäre, die Vermietung der Anmietung nicht zustimmt, weil die Umstände zuwider sind, oder die Betroffenen selbst gar die Räumlichkeiten verkommen lassen, weil sie es allein einfach nicht mehr schaffen.

Neben Nahrung, medizinische Versorgung und Bildung, ist ein Dach über den Kopf zunächst aller erste Grundpriorität eines jeden Menschen, um sich dann um weiteres kümmern zu können.

Auch haben wir nun gerade eine Petition zur Übertragbarmachung des Stadttickets eingereicht.

Vorschäge und Kritiken sind immer sehr willkommen ! Lediglich werden wir niemals Kriegsähnlich, gewalttätig, oder auch nur körperaggressiv, oder beleidigend, vorgehen. Wütend, aber nicht köperaggressiv. Wer das will, muß es ohne uns tun. Wir wollen friedlich und ggf. mit allem Druck, für uns alle für ein besseres Leben was erreichen.

Wir haben noch nicht einmal richtig begonnen, und sind nun im Nov.15 in ein ganzes Haus gezogen, das von der Gewoba eigens zu diesem Zweck für uns gekauft und uns dafür weiter vermietet wurde. Seit 03.07.2015 ist es nun der EGLAM.de Verein i.G., bis er dann eingetragen sein wird. Aber auch das reicht sicherlich bei weitem noch nicht - um dem Problem einer halben Millionen obdachloser im so reichen Deutschland (eines der reichsten Ländern der Welt), Herr zu werden. Hier muß sich die Gesellschaft und die Politik bewegen und aus diesem Grunde machen wir dies nun aktiv und zeigen, das es geht.

Allerdings macht uns das Jobcenter, sowie einige Eigentümer, hier und dort, starke Problem - aber auch die werden wir schaffen. Wir brauchen nun selbst auch Hilfen von mitwirkenden.

Bisherige Leiter und Aktivisten der Initiative waren.

Vereinsgründungsmitglieder sind...

Künftig - aufgrund aktueller Erfahrungen, werden Wohnungen von Herrn Ording - solange es den Verein noch nicht gibt, angemiete und dann an die entsprechenden Personen wieder unter vermietet, damit es da keine langen reiberreien mehr geben mag.

Hier kann sich jeder als freies Mitglied einfach eintragen - ohne Aktiv werden zu müssen, die Sache einfach nur mit dem Namen zu unterstützen.